Musikgeschichten mit Monsieur Smoab & Herrn Preddy….Teil 6

January 22nd, 2015 by prsnlrc

Musikgeschichten über Leonard Nimoy aka Mr. Spock erzählt von Monsieur Smoab….und niedergeschreiben von Herrn Preddy..…

 

 

Wer hat diese Serie nicht gerne gesehen…
Und noch viel wichtiger: Wer war euer Lieblings-Charakter in der Serie????

Spock natürlich!

Ich glaube die meisten mögen Mr Spock. Captain Kirk hab ich immer ein bisserl schleimig gefunden. Der Typ der nur gebeamt hat…wie hat der nochmal geheissen? Scotty!
Nein, nein….Mr Spock war der coolste…
Und während er als Mr Spock seinerzeit schon verehrt wurde, hat er unter seinem richtigen Namen diese Popularität genutzt und Musik gemacht.
Bei seinen ersten beiden Alben hat er noch Bezug genommen auf seine Figur in Star Trek.

 

Unlogisch…das war die Devise von Leonard Nimoy! Highly Illogical eben…

Wahnsinn…Als ich damals Raumschiff Enterprise angeschaut habe, hatte ich ja keine Ahnung von Mr Spock’s musikalischer Seite.

Vor allem die entscheidende Frage: Wie ist es eigentlich dazu gekommen?

Das Label Dot Records, genauer gesagt, der Label-Chef Charles Grean wollte ein Album mit Science-Fiction Musik herausbringen, ausgehend vom Sound aus Raumschiff Enterprise. Seine Tochter war ein Riesenfan von Star Trek und vor allem von Mr Spock. Also hat sie gesagt; Papa wenn du ein Album mit Musik von Star Trek machst, dann muss auch Mr Spock dabei sein. Also hat er ihn angerufen und gefragt ob Leonard Nimoy interessiert wäre auf einer Platte zu sprechen oder sogar zu singen?
Leonard Nimoy antwortete: Beides. Es gab noch eine zweite Platte zu dem thema: “Mr Spocks Music From Outer Space”.
Die Platten verkauften sich mehr als gut. Logisch, war ja auch die Serie erfolgreich.
Dass nutzte man für einen ganz und gar genialen Schachzug. Leonard Nimoy wurde gebeten, Coverversionen bekannter Songs einzusingen.
3 Platten sind so entstanden “The way I feel”, “The Touch of Leonard Nimoy” und “The New World of Leonard Nimoy”.

 

Warum Leonard Nimoy aka Mr. Spock einen so bleibenden Eindruck bei vielen Generation hinterlassen hat und wie er auf den berühmten Vulkaniergruss kam, kann man sich in diesem wunderbaren Interview anschauen das Pharell Williams mit dem Ober-Trekkie geführt hat…..

 

 

 

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Musikgeschichten ist ein Projekt von der Rare & Well Done Radio Show auf 98.3 Superfly.FM von Monsieur Smoab & Herrn Preddy und wurden in Zusammenarbeit mit Superfly Radio und Falkensteiner aufgeführt…

 

Herr Preddy & Monsieur Smoab

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

pic by Michael Paul

 

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December 2014 in lovely personalland…..

January 15th, 2015 by prsnlrc
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Happy New Year

January 15th, 2015 by prsnlrc

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Rare & Well Done live & direct vom Das Campus Wien! 13.01.2015!

January 12th, 2015 by prsnlrc

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Upcoming Rare & Well Done Show @ Das Campus! 13.01.2015

January 6th, 2015 by prsnlrc

rawd campus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeden zweiten Dienstag im Monat dürfen wir Herrn Preddy und Monsieur Smoab von superfly.fm mit Rare & Well Done bei uns begrüßen, die ihre Plattenkoffer mitbringen und ab 22.00 live aus dem CAMPUS senden!

Davor gibt’s bereits ab 19.00 feinsten DJ sound der beiden musikhistorischen Archäologen!

Die kommenden Termine sind:
13. Jänner 2015
10. Februar 2015
10. März 2015
14. April 2015

Mehr Infos dazu auf: http://www.superfly.fm/component/k2/item/5181-rare-well-done-campus-edition-allgemein

Tischreservierungen unter welcome@dascampus.at

 

 

 

rawd

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Wurzelpeter Video Vienna #01 w/ prsnl’s Eddy Ramich sounds

January 4th, 2015 by prsnlrc

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Merry Christmas & a Happy New Year to you and yours!

December 23rd, 2014 by prsnlrc

….it's nearly personal Christmas again…….pt.1 by Preddy Tendergrass on Mixcloud

 

….it's nearly personal Christmas again…..pt. 2 by Preddy Tendergrass on Mixcloud

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Rare & Well Done Tag Team celebrating with Arnold’s Vienna X-mas, 18.12.2014

December 15th, 2014 by prsnlrc

xms arnolds

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Musikgeschichten mit Herr Preddy & Monsieur Smoab zum nachlesen…….Teil 5

December 2nd, 2014 by prsnlrc

Musikgeschichten über Fania Records erzählt von Monsieur Smoab….und niedergeschreiben von Herrn Preddy..…

 

Fania Records

 

 

 

Das Motown des Salsa, so nennen es Musikfans auf der ganzen Welt.
Nun, zumindest ist es das Motown der Lateinamerikaner die in New York in den 60ern ihre neue Heimat gefunden haben. Aus den New Yorker Barrios heraus erfindet eine Plattenfirma die Salsa und dominiert die lateinamerikanische Musikszene. Fania Records.

Fania Records, dessen Platten in den 70ern Lateinamerika überschwemmt haben ist 1964 von Bandleader Johnny Pacheco und Rechtsanawalt Jerry Masucci gegründet worden.
Masucci hat von den Radiostationen Sendezeit gekauft – und Fania hat ein paar Jahre später fast alle anderen Latin-Labels der Stadt geschluckt.

Die Fania-Orquestas haben kubanischen Guaguanco und Son gespielt, aber auch puerto-ricanische Bomba und Plena, kolumbianische Cumbia und das Ganze mit Soul, Jazz und afrikanischen Rhythmen versetzt. Der Begriff “Salsa”, der sich Anfang der Siebziger für diese Melange durchgesetzt hat, war zunächst einfach eine Marketing-Idee von Fania. Auf jeden Fall hat er den Nerv der zweiten und dritten Generation der lateinamerikanischen Migrantinnen und Migranten getroffen, die in den Backsteinschluchten von Spanish Harlem, Brooklyn und der Bronx nach einer kulturellen Identität gesucht haben.

Salsa war die erste Popkultur, die den gesamten amerikanischen Kontinent erobert hat. Von Mexiko-Stadt bis Barranquilla sind Kids auf den roughen Sound abgefahren. Die übersteuerte Posaune von Willie Colón, die Conga-Gewitter von Ray Barretto, die Piano-Kaskaden von Eddie Palmieri, der Soul von Joe Bataan. Die Großkonzerte der Fania Allstars waren das Woodstock des afrokaribischen Kulturkreises.

Fania hat den ehemaligen Einwanderern aus Lateinamerika eine kulturelle Identität gegeben und viele weitere musikalische Entwicklungen beeinflusst. Knapp 1500 Titel umfasst der Katalog des Labels.
Der Geist des Fania Sounds lebt weiter…

 

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Musikgeschichten ist ein Projekt von der Rare & Well Done Radio Show auf 98.3 Superfly.FM von Monsieur Smoab & Herrn Preddy und wurden in Zusammenarbeit mit Superfly Radio und Falkensteiner aufgeführt…

 

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pic by Robert H. Hartinger

 

 

Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Johann Wolfgang von Goethe

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personal PR rockin Istanbul pretty soon…..12.12.2014

December 2nd, 2014 by prsnlrc

muaf flyer 2014

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